Strukturtreffen I/2019 auf Burg Blankenheim

verfasst von Moritz Gillmair

Das erste Strukturtreffen des AK Wirtschaft und Soziales im Jahre 2019 hat, wie auch im
vergangenen Jahr, in der Eifel stattgefunden. Vom 26. bis 28. Juli haben sich 19
Stipendiatinnen und Stipendiaten in der Burg Blankenheim eingefunden, um über die
Ausrichtung des Arbeitskreises zu diskutieren und konkrete Pläne für die Zukunft zu
schmieden.

Nach einer teils holprigen und langen Anreise ging es Freitagabend direkt ins urige Lokal
“Landlust” in Blankenheim, das für seine Flammkuchen bekannt ist. In entspannter
Atmosphäre konnten sich Altbekannte wiedersehen und neue Kontakte geknüpft werden.

Am Samstagmorgen begann die inhaltliche Arbeit mit einem Workshop mit dem Ziel, den AK WiSo nachhaltig zu stärken. Dafür wurden Stationen mit Plakaten aufgebaut, bei denen alle Teilnehmenden neue Ideen und Feedback notierten und anschließend vorstellen konnten. Durch den Workshop wurde deutlich, dass die inhaltliche Arbeit zu den Stärken des AKs
zählt. Außerdem wurden neue Potentialfelder sichtbar wie beispielsweise noch mehr Kontinuität in der Zusammenarbeit und das Nutzen digitaler Vernetzungsmöglichkeiten.

Anschließend hat eine weitere Gruppenarbeitsphase stattgefunden bei der die Stipendiatinnen und Stipendiaten eigene Seminarideen entwickelt und präsentiert haben.

Dabei haben sich die Themen Wirtschaftspsychologie, Generationengerechtigkeit und Klimawandel als spannende Themen herauskristallisiert.  Im Verlauf des Nachmittages
wurden die Themen von den Kleingruppen weiterentwickelt und letztendlich mögliche
Seminarkonzepte präsentiert.

 

 

 

Ein Highlight des Strukturtreffens war der Vortrag über das Thema “Urbane Herausforderungen: Städte in Zeiten des Klimawandels” von Andri Brenner vom Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change in Berlin am Nachmittag. Der Vortrag bot zunächst erste Einblicke in die Thematik und ermöglichte dann, auf spezifische
Aspekte näher einzugehen. Die angeregte Diskussion im Anschluss zeigte, dass das Thema im Arbeitskreis großes Interesse hervorruft.

Schließlich fand am späten Nachmittag die Koordinatorenwahl statt. Nach drei Jahren Einsatz als Koordinator des AK WiSos wurde Moritz Gillmair in die Riege der Ehrenkoordinatoren eingereiht. Auf die zwei freien Koordinatorenplätze haben sich gleich
drei Bewerberinnen und Bewerber zur Kandidatur aufgestellt. Nach zwei Wahlgängen
standen die neuen Koordinatoren fest: Fabian Kurz, der bereits von 2012 bis 2016
Koordinator des AK WiSo war und nun als Promotionsstudent wieder tatkräftig mit anpacken
möchte und Gundula Pechmann, VWL Studentin aus Hamburg und ebenfalls ein bekanntes
Gesicht innerhalb des Arbeitskreises, werden von nun an zusammen mit Dilara Wiemann,
Florian Hey und Jonas Wirth den Arbeitskreis betreuen.  
Nach dem produktiven Tag hat eine gemütliche Grillparty im benachbarten Garten der Burg
den Abend abgerundet. Mit einer Evaluationsrunde des Strukturtreffens und einem
gemeinsamen Frühstück am Sonntagvormittag haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
das Wochenende ausklingen lassen und den Rückweg zu den Studienorten angetreten.